⚠️ Tool in Entwicklung · Fokus auf Ehrlichkeit statt Marketing-Geschrei

WireGuard einfacher verwalten. Ohne Config-Chaos.

WG Tool ist ein Verwaltungs-Tool für WireGuard – mit Fokus auf VPS, DS-Lite, Ubuntu und Menschen, die zwar wissen, dass es irgendwie geht, aber keine Lust mehr auf endlose manuelle Einrichtung, Routing-Gefrickel und unnötig komplexe Abläufe haben.

🚧 Entwicklungsstand ansehen
Kein Account Keine Verpflichtung Kein Tracking Nur Interesse

Aktueller Fokus

Der Schwerpunkt liegt auf einer sauberen Basis, ehrlicher Kommunikation und einer Oberfläche, die später wirklich das liefert, was sie verspricht.
WireGuard-Verwaltung aktiv in Arbeit
VPS / DS-Lite Fokus zentraler Use Case
Diagnose-Ansatz geplant / vorgesehen

Entwicklungsstatus

früher öffentlicher Stand
Konzept & Architektur70%
Logik / Kernsystem55%
Öffentliche Präsentation35%

Das Problem ist selten WireGuard selbst – sondern der ganze Rest drumherum.

Die Technik ist mächtig. Der Weg dorthin ist oft unnötig anstrengend. Genau dort soll WG Tool ansetzen.

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Zu viel Handarbeit

Configs, Keys, Routen, Gegenstellen, AllowedIPs und Nachpflege – technisch machbar, aber in der Praxis oft nervig und fehleranfällig.

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DS-Lite & VPS

Wer nicht einfach nur eine Portfreigabe setzen kann, landet schnell bei Workarounds, Umwegen und zusätzlicher Komplexität.

🔎

Fehlersuche kostet Zeit

Wenn etwas nicht läuft, ist selten sofort klar, ob Config, Routing, Firewall, Server oder Client die eigentliche Ursache ist.

🧠

Viele können es – wollen es aber nicht jedes Mal neu machen

Dieses Tool ist auch für Leute gedacht, die grundsätzlich verstehen, was passiert, aber keine Lust mehr auf wiederholtes Gefrickel haben.

Die Richtung des Tools

WG Tool soll nicht „irgendwas mit WireGuard“ sein, sondern ein Verwaltungswerkzeug mit klarer Zielgruppe, klaren Grenzen und nachvollziehbarer Entwicklung.

🔐

WireGuard zentral verwalten

Server, Peers und Konfigurationsbestandteile sollen nachvollziehbar, strukturiert und ohne wildes Dateigeschiebe verwaltet werden können.

  • ein Hub / eine zentrale Verwaltungsinstanz
  • Peers und Gegenstellen geordnet statt verteilt
  • Grundlogik vor späterer Komfortschicht
🛰️

Fokus auf VPS, DS-Lite und Ubuntu

Der reale Anwendungsfall steht im Vordergrund: öffentliche IP am VPS, typische Homelab- und Selbsthoster-Szenarien, praktische Wege statt Theorie.

  • VPS als sinnvoller Kernbaustein
  • DS-Lite als ausdrücklich berücksichtigter Einsatzfall
  • Ubuntu als getestete / geplante Hauptbasis
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Diagnose statt Rätselraten

Ein geplanter Fokus liegt auf Diagnose-Funktionen: nicht nur erzeugen, sondern auch helfen zu verstehen, warum etwas gerade nicht funktioniert.

  • serverseitige Prüfungen
  • später denkbar: clientseitige Diagnose
  • möglichst klare Rückmeldungen statt Nebel

Für wen ist das gedacht?

Diese Seite richtet sich nicht an „alle“, sondern an die Leute, die sich in den folgenden Punkten wiederfinden.

🏠

Homelab / Selbsthoster / Privatprojekte

Menschen mit eigenem Setup, VPS, Servern oder Heimnetz-Projekten, die etwas Solides wollen, aber nicht jedes Detail immer wieder manuell zusammensetzen möchten.

🙃

Leute, die Formulare, Spam und unnötige Hürden hassen

Also genau die Zielgruppe, die bei unnötigem Marketing, Zwangs-Accounts oder „Gib sofort deine Daten her“ meistens direkt wieder abspringt.

Du kannst WireGuard selbst einrichten. Du willst es nur nicht jedes Mal neu machen.

Wie die Entwicklung gedacht ist

Kein Hype-Funnel, kein künstlicher Druck. Erst schauen, ob echtes Interesse besteht – dann sauber weiter ausbauen.

1

Idee & Bedarf prüfen

Bevor unnötig Bürokratie, Kosten, Verträge und Veröffentlichungsschritte gestartet werden, wird geprüft, ob das Tool überhaupt genügend Leute interessiert.

2

Produkt ehrlich weiterentwickeln

Das Tool soll nur Dinge versprechen, die es auch wirklich leisten kann. Änderungen, Umbauten oder weggefallene Funktionen sollen offen kommuniziert werden.

3

Später über Veröffentlichung und Modell entscheiden

Ob kostenlos, hybrid oder kostenpflichtig ist bewusst noch nicht endgültig festgelegt. Erst braucht es ein realistisches Bild, ob überhaupt Nachfrage vorhanden ist.

Transparenter Fortschritt statt Luftschloss

Die Anzeige hier ist bewusst als grober Entwicklungsstand gedacht. Nicht minutengenau, aber nachvollziehbar genug, damit man sieht, dass bereits aktiv daran gearbeitet wird.

Aktueller Entwicklungsstand

Diese Werte sind ein ehrlicher Richtstand und kein Marketing-Zähler. Sie können sich mit realer Entwicklung verändern.

Grundidee / Ausrichtung80%
Architektur / Produktkern65%
Funktionslogik50%
Spätere Bedienoberfläche20%

Wichtige Leitlinien

Keine Features nur fürs Marketing – was gezeigt wird, soll später auch sinnvoll ins Produkt passen.
Wenn Funktionen sich ändern oder entfallen, soll das offen kommuniziert werden.
Die Oberfläche ist noch nicht der finale Stand. Die Richtung ist dunkel, technisch, klar und mit glasigen Bedienelementen gedacht.
Öffentliche Verfügbarkeit ist denkbar – aber nur, wenn das Produkt und die Nachfrage dazu realistisch genug sind.

Interesse zeigen – ohne Zwang

Der Sinn dieser Seite ist nicht, dir irgendetwas aufzudrücken. Es geht darum zu sehen, ob sich für dieses Tool überhaupt genügend Menschen interessieren.

Kein Account. Keine Verpflichtung. Kein Tracking.

Das hier ist kein Marketing-Funnel. Es ist ein ehrlicher Zwischenstand eines laufenden Projekts. Ein Klick soll reichen, um zu sagen: Ja, das könnte für mich interessant sein.

Noch unsicher? Erst lesen
Wichtiger Hinweis zum Interesse-Klick Wenn du auf den Button klickst, erhöhen wir nur einen einfachen Gesamtzähler.
Zur Vermeidung von Spam wird deine IP-Adresse technisch geprüft und für 6 Stunden nur in gehashter Form berücksichtigt.
Wir setzen dafür keine Cookies, nutzen kein Tracking und erstellen kein Nutzerprofil.
anonyme Interessen-Klicks gesamt
0 keine Pflicht-E-Mail
100% freiwillig

Wichtiger Hinweis

Diese Version nutzt einen echten anonymen Server-Zähler. Beim Klick wird nur die Anzahl erhöht. Es werden keine Accounts erstellt und keine E-Mail-Adressen benötigt.

Die Speicherung ist bewusst minimal gehalten: ein einfacher Gesamtzähler ohne Marketing-Funnel, ohne Newsletter-Zwang und ohne unnötige Hürden.

Wenn du keinen Bock auf Formulare hast: genau dafür ist dieser Ansatz gedacht.
Eine optionale E-Mail-Funktion sollte später klar begrenzt sein: maximal Release-Hinweis, keine Werbung, kein Newsletter-Spam.
Technisch basiert der Zähler auf einer kleinen PHP-Datei und einer simplen JSON-Datei auf dem Webspace.

Häufige Fragen

Die wichtigsten Punkte direkt offen beantwortet.

Ist das Tool schon fertig?

Nein. Es befindet sich bereits in aktiver Entwicklung, ist aber noch kein fertig veröffentlichtes Produkt. Genau deshalb ist diese Seite bewusst ehrlich und vorsichtig formuliert.

Warum überhaupt diese Seite?

Um zu sehen, ob das Tool außerhalb des eigenen Projekts realistisch Interesse erzeugt. Bevor Aufwand, Bürokratie und eventuelle Monetarisierung anstehen, soll erst Nachfrage geprüft werden.

Warum keine Pflicht-E-Mail?

Weil viele – zurecht – keine Lust auf Spam, Newsletter oder unnötige Datensammelei haben. Interesse soll mit möglichst wenig Reibung möglich sein.

Wird später alles genau so kommen, wie es hier steht?

Nicht zwingend. Funktionen können sich verändern, ergänzt oder gestrichen werden. Der Anspruch ist, solche Änderungen offen zu kommunizieren, statt Dinge einfach stillschweigend umzudeuten.